Zeichen für Online Mobbing
Böse Nachrichten: Beleidigende, verletzende oder bedrohliche Nachrichten.
Ausgrenzung: Absichtliches Ausschließen von Gruppenchats oder Aktivitäten.
Ignorieren: Das Opfer wird bewusst nicht beachtet.
Gerüchte: Verbreitung erfundener Geschichten.
Machtungleichgewicht: Das Opfer steht alleine gegen eine Gruppe.
Häufigkeit & Dauer: Angriffe passieren regelmäßig über Wochen oder Monate.
Was tun bei Mobbing-Nachrichten?
Nicht antworten: Ignorieren oder Löschen kann oft am besten sein, um den Mobbern keine Reaktion zu geben.
Beweise sichern: Screenshots machen.
Blockieren: Absender blockieren, damit sie dich nicht mehr erreichen.
Melden & Löschen: Bei Gruppenchats die Gruppe melden, verlassen und den Chat löschen.
Solidarität suchen:
Freunden oder Vertrauenspersonen zeigen, dass du Unterstützung hast – das stärkt dich und schwächt die Täter.
Hilfe suchen: Sprich mit Erwachsenen, Beratungsstellen oder nutze Hotlines wie die Nummer gegen Kummer (116111).
Langfristige Strategien
Gruppenregeln: In Gruppen klare Regeln aufstellen, die Mobbing verbieten.
Grenzen setzen: Klar und bestimmt kommunizieren, was nicht akzeptabel ist, betont.
Nicht alleine bleiben:
Gemeinsam gegen Mobbing vorgehen.